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		<title>Lufthansa Investor Relations: Latest Financial News</title>
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		<description>Lufthansa Investor Relations - RSS-Feed</description>
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			<title>Lufthansa Investor Relations: Latest Financial News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 19:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lufthansa Aktionäre entscheiden auf der Hauptversammlung über Empfehlungen des Vorstands und Aufsichtsrats</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/05/07/lufthansa-aktionaere-entscheiden-auf-der-hauptversammlung-ueber-empfehlungen-des-vorstands-und-aufsi.html</link>
			<description>Aktionäre verzichten auf Dividende für 2012 / Hauptversammlung entlastet Vorstand und Aufsichtsrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der 60. ordentlichen Hauptversammlung der Deutschen Lufthansa AG in Köln haben heute rund 2.100 anwesende Aktionäre sowie Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft die sieben auf der Tagesordnung stehenden Punkte behandelt. 41,9 Prozent des Lufthansa Aktienkapitals waren auf der Aktionärsversammlung vertreten oder haben mittels Briefwahl teilgenommen.&nbsp;
Neben den turnusgemäßen Neuwahlen der Anteilseignervertreter für den Lufthansa Aufsichtsrat stand auch die Entscheidung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2012 auf der Tagesordnung der diesjährigen Hauptversammlung. Die Lufthansa Aktionäre folgten der Empfehlung des Vorstands und Aufsichtsrats und beschlossen damit auf eine Dividendenausschüttung für das Jahr 2012 zu verzichten.&nbsp;
Die große Mehrheit der Anteilseigner des Unternehmens hat zudem die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats des letzten Geschäftsjahres entlastet. Die Aktionäre stimmten außerdem der Änderung von Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungs­verträgen zwischen der Gesellschaft und verschiedenen Tochtergesellschaften zu. Und auch die Wahl von PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungs­gesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer sowie zum Prüfer für die prüferische Durchsicht von Zwischenberichten für das Geschäftsjahr 2013 fand die Zustimmung der Aktionäre.&nbsp;
Der Aufsichtsrat traf sich in seiner neuen Zusammensetzung im Anschluss an die Hauptversammlung zu seiner konstituierenden Sitzung. Zum Vorsitzeden des Gremiums wurde Wolfgang Mayrhuber gewählt, die Wahl des Stellvertreters fiel auf Christine Behle. Die Mitglieder des Aufsichtsrats für die Wahlperiode bis 2018 sind:&nbsp;
Anteilseignervertreter (in alphabetischer Reihenfolge):&nbsp;
<ol><li><b>Jacques Aigrain, London</b><br />Chairman LCH Clearnet Group Ltd.&nbsp;</li><li><b>Dr. Werner Brandt, Bad Homburg</b><br />Mitglied des Vorstands SAP AG</li><li><b>Herbert Hainer, Herzogenaurach</b><br />Vorstandsvorsitzender adidas AG</li><li><b>Dr. Jürgen Hambrecht, Neustadt an der Weinstraße</b><br />Ehem. Vorstandsvorsitzender BASF SE</li><li><b>Dr.h.c. Robert M. Kimmitt, Arlington (VA), USA</b><br />Senior International Counsel WilmerHale</li><li><b>Dr. Karl-Ludwig Kley, Köln</b><br />Vorsitzender der Geschäftsleitung der Merck KGaA</li><li><b>Martin Koehler, Berlin</b><br />Senior Advisor The Boston Consulting Group</li><li><b>Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, Gerlingen</b><br />Geschäftsführende Gesellschafterin und Vorsitzende der&nbsp;Geschäftsführung TRUMPF GmbH + Co. KG</li><li><b>Wolfgang Mayrhuber, Hamburg</b><br />Ehem. Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG</li><li><b>Matthias Wissmann, Ludwigsburg</b><br />Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA)</li></ol>
Arbeitnehmervertreter (in alphabetischer Reihenfolge):
Vor der Hauptversammlung wurden bereits mit Wirkung ab der Hauptversammlung von den Delegierten der Arbeitnehmer folgende Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat gewählt:<br /><b>Christine Behle, Uwe Hien, Doris Krüger, Eckhard Lieb, Ralf Müller, Ilona Ritter, Andreas Strache, Christina Weber, Birgit Weinreich, Stefan Ziegler</b>.
Detaillierte Informationen zur Hauptversammlung sind unter <link 500 _top - "Opens internal link in current window">www.lufthansagroup.com/investor-relations</link> verfügbar.
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Franz: “Wir wollen gestalten, nicht gestaltet werden.“</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/05/07/christoph-franz-wir-wollen-gestalten-nicht-gestaltet-werden.html</link>
			<description>Lufthansa Vorstand präsentiert Aktionären auf der Hauptversammlung Wirtschaftszahlen 2012 und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein solides wirtschaftliches Ergebnis für das Jahr 2012 und eine positive Zwischenbilanz beim Zukunftsprogramm SCORE präsentiert der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Christoph Franz, heute den Teilnehmern der Hauptversammlung des Unternehmens in Köln. Einen Umsatz von 30,1 Milliarden Euro, einen operativen Gewinn in Höhe von 524 Millionen Euro und über 103 Millionen Fluggäste machten die Lufthansa Group auch 2012 zum Luftfahrtkonzern Nummer Eins in Europa. Das Konzernergebnis in Höhe von 990 Millionen Euro enthielt Einmaleffekte aus der Veräußerung von Anteilen an Amadeus IT Holding, S.A.. Trotzdem ist Franz mit dem Ergebnis nicht zufrieden. „Unser Unternehmen steht erheblichen Herausforderungen gegenüber. Die Weltluftfahrt hat sich verändert. Unsere Branche ist unter Druck. Besonders in Europa. Der Wettbewerb wird immer härter. Das lässt sich auch an unseren Unternehmenszahlen ablesen. Deshalb möchte ich gar nicht erst versuchen, unsere Ergebnisse zu beschönigen: Sie sind nicht ausreichend, um auch in Zukunft nachhaltig zu wirtschaften“, sagt Franz auf der Hauptversammlung.&nbsp;
Nachhaltig profitabel wirtschaften, das will die Lufthansa Group jedoch spätestens ab 2015. Bis dahin will der Konzern sein operatives Ergebnis durch das Zukunftsprogramm SCORE auf 2,3 Milliarden Euro steigern. „Unsere Branche ist nicht nur krisenanfällig, sie ist auch kostenintensiv. Kerosin, Gebühren und Personalkosten, die Investitionen in Flotte, Bord- und Bodenprodukte, das sind große Kostenblöcke und feste Größen. Daran lässt sich wenig ändern. Deshalb müssen wir uns ändern, wenn wir auf Dauer überleben wollen“, betont Franz. „Wir wollen gestalten, nicht gestaltet werden.“ Mehr als 2.500 Ideen zur Ergebnissteigerung haben die Mitarbeiter des Konzerns seit dem Start von SCORE generiert, um dieses Ziel zu erreichen. Die Neuorganisation der administrativen Prozesse im Konzern, die Abschaffung von Doppelstrukturen, die Verbesserung der Treibstoffeffizienz oder die strategische Neuausrichtung im Europaverkehr mit der neuen Germanwings gehören dazu. Die für 2012 geplanten SCORE-Beiträge von 280 Millionen Euro hat die Lufthansa Group mit insgesamt 618 Millionen Euro deutlich übertroffen.&nbsp;
Eine Ergebnissteigerung hat die Lufthansa Group im vergangenen Jahr trotzdem nicht verbucht: „Zahlreiche Gegenläufer – insbesondere der hohe Kerosinpreis, der mit 1,1 Milliarden Euro Mehraufwand zu Buche schlug – haben die SCORE-Erfolge aufgezehrt. Aber ohne SCORE hätten wir 2012 ein negatives Ergebnis erzielt“, sagt Franz. Auch deshalb wird den Aktionären des Unternehmens für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Aussetzen der Dividende vorgeschlagen: „Nachdem das operative Ergebnis Ihres Unternehmens in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist, haben wir vorgeschlagen, keine Dividende zu zahlen, um die Bilanz zu stärken und die finanzielle Stabilität Ihres Unternehmens weiter zu erhöhen“, erklärt Franz. Er betont aber auch: „Sobald wir den Ergebnistrend nachhaltig umgekehrt haben, werden wir – wie gewohnt – auch wieder Ausschüttungen an unsere Aktionäre vornehmen. Das ist unser Ziel und das ist ein Versprechen.“ Laut Franz wird auch der Vorstand der Lufthansa Group selbst einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Konzerns leisten. Die Vorstände werden für die Laufzeit von SCORE auf fünf Prozent ihres Grundgehaltes verzichten.&nbsp;
Auch wenn 2013 und 2014 nach Aussage von Franz entscheidende Jahre für die erfolgreiche Umsetzung von SCORE-Maßnahmen sind und ein großer Teil der Ergebniswirkung erst nach 2013 sichtbar sein wird, zeichnet sich im ersten Quartal des laufenden Jahres eine positivere Geschäftsentwicklung ab. Franz sagt: „Die Nachfrageentwicklung im Passagiergeschäft ist zufriedenstellend. SCORE ist auf Kurs. Insgesamt ist das Ergebnis der Lufthansa Group – trotz Restrukturierungskosten – im ersten Quartal stabil. Das stimmt uns zuversichtlich.“&nbsp;
Die Ziele für die Zukunft, so Franz, seien klar. Unter anderem will der Konzern seine führende Marktposition ausbauen, den Wert des Unternehmens nachhaltig steigern und die Kundenzufriedenheit weiter verbessern, um so zur besten Lufthansa aller Zeiten zu werden. „Wir sind ein gutes Team“, sagt der Vorstandschef, „Wir haben tolle Mitarbeiter, die sich über die Maße engagieren. Sie haben mit ihren Ideen unser Zukunftsprogramm SCORE ein großes Stück voran gebracht. Das zeigt auch die Kreativität und den Willen, Veränderungen mitzutragen, mit voranzutreiben. Ihnen gebührt ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön für alles, was im vergangenen Jahr geleistet wurde.“&nbsp;
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa Group mit solider Geschäftsentwicklung im ersten Quartal</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/05/02/lufthansa-group-mit-solider-geschaeftsentwicklung-im-ersten-quartal.html</link>
			<description>Trotz 64 Millionen Euro Restrukturierungskosten aus SCORE bleibt das operative Ergebnis mit minus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Lufthansa AG hat im traditionell schwachen ersten Quartal mit minus 359 Millionen Euro ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau erzielt. In dem operativen Ergebnis enthalten sind Restrukturierungskosten in Höhe von 64 Millionen Euro aus dem Zukunftsprogramm SCORE. Die Mehrbelastung konnte der Konzern insbesondere durch Ergebnisverbesserungen in den Geschäftsfeldern ausgleichen. Das Konzernergebnis ging aufgrund außerplanmäßiger Abschreibungen und einem Effekt aus Stichtagsbewertungen um 16,5 Prozent auf minus 459 Millionen Euro zurück. Der Umsatz der Lufthansa Group blieb im ersten Quartal mit 6,6 Milliarden Euro stabil.
„Unserem Ziel einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung sind wir im ersten Quartal wieder einen Schritt näher gekommen. Fast alle Konzerngesellschaften haben ihr Ergebnis verbessert“, erklärt Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG. „Mit unserem Zukunftsprogramm SCORE sind wir auf Kurs.“
Operativ erzielte der Konzern in den Geschäftsfeldern Passage Airline Gruppe, Logistik, Technik, Catering und IT-Services insgesamt eine Ergebnisverbesserung von 95 Millionen Euro. Mit einem Plus von 77 Millionen Euro erzielte die Lufthansa Passage die größte Steigerung beim operativen Ergebnis. Durch eine deutliche Reduzierung von Flügen und eine optimierte Steuerung der Kapazitäten erhöhte die Gesellschaft die Auslastung ihrer Flugzeuge im ersten Quartal auf 75,5 Prozent und steigerte gleichzeitig auch die Durchschnittserlöse. Der Streik der Lufthansa Bodenmitarbeiter am 21. März belastete das operative Ergebnis der Lufthansa Passage ebenso wie hohe Treibstoffkosten und der lange Winter, unter denen auch die übrigen Airlines der Lufthansa Group zu leiden hatten.&nbsp;
Zum Ende des ersten Quartals wies die Lufthansa Passage einen operativen Verlust in Höhe von 292 Millionen Euro aus. SWISS erzielte im ersten Quartal ein operatives Ergebnis von minus 16 Millionen Euro, nach minus 3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Und Austrian Airlines verbesserte das operative Ergebnis um 11 Millionen Euro auf minus 56 Millionen Euro. Insgesamt verringerte sich der operative Verlust im Geschäftsfeld Passage Airline Gruppe auf minus 363 Millionen Euro.&nbsp;
Eine Verbesserung des operativen Ergebnisses erzielte die Lufthansa Group auch im Geschäftsfeld Logistik. Lufthansa Cargo steigerte unter anderem durch ein gezieltes Kapazitätsmanagement und geringere Abschreibungen den operativen Gewinn. Zum Ende des ersten Quartals betrug dieser für das Geschäftsfeld 27 Millionen Euro, ein Plus von sieben Millionen Euro. Im Geschäftsfeld Technik verbesserte sich der operative Gewinn um 16 Millionen Euro auf 81 Millionen Euro. Im Rahmen von SCORE hat Lufthansa Technik im ersten Quartal rund 200 Einzelmaßnahmen beschlossen, mit denen die Administration bis 2015 effizienter organisiert und besser auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden soll. LSG SkyChefs steigerte das operative Ergebnis um neun Millionen Euro und wies für den Zeitraum von Januar bis März einen operativen Gewinn in Höhe von drei Millionen Euro aus. Im Geschäftsfeld IT-Services erzielte Lufthansa Systems einen operativen Gewinn in Höhe von drei Millionen Euro, nach vier Millionen Euro im Vorjahresquartal. &nbsp;
Angesichts der operativen Ergebnisverbesserung im ersten Quartal in den Konzerngesellschaften, der positiven SCORE-Beiträge und einer stabilen Nachfrageentwicklung im Passagiergeschäft bestätigte der Konzern seine Gewinnprognose für das Jahr 2013. Demnach soll der operative Gewinn der Lufthansa Group für 2013 das Ergebnis von 524 Millionen Euro aus dem vergangenen Jahr übertreffen. Die positiven Ergebnisbeiträge von SCORE dürften dennoch nicht über die Notwendigkeit weiterer Veränderungen hinweg täuschen, betonte Menne und sagte: „Im Wettbewerb mit kapitalkräftigen Konkurrenten, insbesondere aus dem Nahen und Fernen Osten, und Billigfliegern in Europa brauchen wir neue Strukturen, die es uns erlauben wieder profitabler zu wirtschaften. Die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen bleibt anspruchsvoll. Wir werden diesen Weg aber mit der geforderten Konsequenz gehen und Perspektiven gestalten.“&nbsp;
<h3>Das erste Quartal 2013 in Zahlen</h3>
Der Umsatz der Lufthansa Group im ersten Quartal 2013 betrug 6,6 Milliarden Euro, 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Verkehrserlöse sanken um 0,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Insgesamt erhöhten sich die betrieblichen Erträge des Konzerns im Berichtszeitraum auf 7,2 Milliarden Euro, ein Plus von 0,3 Prozent.&nbsp;
Die betrieblichen Aufwendungen haben sich im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro erhöht. Die Treibstoffkosten stiegen um 36 Millionen Euro &nbsp;auf 1,7 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 2,2 Prozent. In diesem Betrag enthalten ist ein negatives Preissicherungsergebnis in Höhe von 25 Millionen Euro. Die Gebühren lagen aufgrund einer geringeren Anzahl von Flügen um 2,2 Prozent unter dem Vorjahreswert.&nbsp;
Die Lufthansa Group erzielte im ersten Quartal ein operatives Ergebnis auf Vorjahrsniveau von minus 359 Millionen Euro. Das operative Ergebnis des Vorjahresquartals wurde entsprechend der veränderten Bilanzierungsvorschriften aus IAS19 zur Vergleichbarkeit um 22 Millionen Euro angepasst. Das so errechnete Ergebnis für das erste Quartal 2012 lag ebenfalls bei minus 359 Millionen Euro.&nbsp;
Das Konzernergebnis lag bei minus 459 Millionen Euro, ein Rückgang um 16,5 Prozent. Neben den Kosten für Abfindungen und Ausgleichszahlungen im Zusammenhang mit dem Stellenabbau durch SCORE, waren es vor allem außerplanmäßige Abschreibungen und Bewertungseffekte, die das Ergebnis des Konzerns im ersten Quartal belasteten. Das Ergebnis pro Aktie ging auf minus einen Euro zurück. &nbsp;
Lufthansa investierte im Berichtszeitraum 718 Millionen Euro. Davon entfielen 657 Millionen Euro auf die Modernisierung und Instandhaltung der Flotte. Der operative Cashflow betrug 976 Millionen Euro, der Free Cashflow (operativer Cashflow abzüglich Nettoinvestitionen) 463 Millionen Euro. Der Konzern weist für das erste Quartal eine Nettokreditverschuldung von 1,7 Milliarden Euro aus. Die Eigenkapitalquote beträgt nach Anwendung neuer Bilanzierungsvorschriften (IAS 19) nun 15,4 Prozent.
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="461" style="" summary="" class="rte_contenttable-2" dir=""><thead><tr class="header-odd"><th valign="top" width="149" scope="col"><p>Lufthansa Konzern</p></th><th valign="top" width="51" scope="col" class="th-even"><p>&nbsp;</p></th><th valign="top" colspan="2" width="126" scope="col" class="th-odd"><p>Januar-März</p></th><th valign="top" width="64" scope="col" class="th-even"><p>&nbsp;</p></th><th valign="top" width="71" scope="col" class="th-odd"><p>&nbsp;Veränderung</p></th></tr></thead><tbody><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>&nbsp;</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>&nbsp;</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>2013</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>2012**</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>&nbsp; 2012(alt)</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>0,1%</p></td></tr><tr class="tr-odd"><td width="149" valign="top"><p>Umsatzerlöse</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>6.628</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>6.619</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>6.619</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>0,1%</p></td></tr><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>davon Verkehrserlöse</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>5.337</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>5.349</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>5.349</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>-0,2%</p></td></tr><tr class="tr-odd"><td width="149" valign="top"><p>Ergebnis der betrieblichen<br />Tätigkeit</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>-464</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>-358</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>-379</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>-29,6%</p></td></tr><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>Operatives Ergebnis</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>-359</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>-359</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>-381</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>0,0%</p></td></tr><tr class="tr-odd"><td width="149" valign="top"><p>Vergleichbare operative <br />Marge*</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>In %&nbsp;&nbsp; </p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>-5,2%</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>-5,2%</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>-5,6%</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>0,0%</p></td></tr><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>Konzernergebnis</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>-459</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>-394</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>-379</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>-16,5%</p></td></tr><tr class="tr-odd"><td width="149" valign="top"><p>Investitionen</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>718</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>592</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>592</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>21,3%</p></td></tr><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>Operativer Cashflow</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>Mio. €</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>976</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>833</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>833</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>17,2%</p></td></tr><tr class="tr-odd"><td width="149" valign="top"><p>Mitarbeiter zum 31.03.</p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>&nbsp;</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>116.516</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>120.898</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>120.898</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>-4.382</p></td></tr><tr class="tr-even"><td width="149" valign="top"><p>Ergebnis pro Aktie </p></td><td width="51" valign="top" class="td-even"><p>€</p></td><td width="63" valign="top" class="td-odd"><p>-1,00</p></td><td width="64" valign="top" class="td-even"><p>-0,86</p></td><td width="64" valign="top" class="td-odd"><p>-0,87</p></td><td width="71" valign="top" class="td-even"><p>-0,14</p></td></tr></tbody></table>
*) Operatives Ergebnis zuzüglich Rückstellungsauflösungen dividiert durch den Umsatz<br />**) Vorjahreswerte aufgrund geänderter Bilanzierungsvorschriften aus IAS19 angepasst
Der Zwischenbericht für das erste Quartal ist im Internet unter <link 521>www.lufthansagroup.com/investor-relations</link> abrufbar. Bildmaterial erhalten Sie unter <link http://www.lufthansagroup.com/de/presse/>www.lufthansagroup.com/presse</link> zum Download.
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lufthansa liegt mit Zukunftsprogramm SCORE auf Kurs</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/03/14/lufthansa-liegt-mit-zukunftsprogramm-score-auf-kurs.html</link>
			<description>•	Lufthansa Group steigert Umsatz in 2012 um 4,9 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro
•	SCORE liefert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lufthansa Group hat ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4,9 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis des Konzerns lag 2012 mit 524 Millionen Euro um 36,1 Prozent unter dem des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg, im Wesentlichen aufgrund von Einmaleffekten aus der Veräußerung von Anteilen an Amadeus IT Holding, S.A. und dem Verkauf der defizitären British Midland Ltd., von minus 13 Millionen Euro im Vorjahr auf 990 Millionen Euro.&nbsp;
„Wir haben mit unserem Zukunftsprogramm SCORE einen umfassenden, wenn nicht sogar mit den größten Veränderungsprozess in der Geschichte von Lufthansa gestartet. Neben Kosten- und Erlösmaßnahmen haben wir strategische Großprojekte aufgelegt, zum Beispiel die neue Germanwings, die Sanierung von Austrian Airlines und die Bündelung der administrativen Tätigkeiten in den Bereichen Personal, Einkauf und Finanzen“, sagte Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Präsentation der Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2012 in Frankfurt. „Mit SCORE schaffen wir die finanzielle Basis für unsere umfangreichen Investitionspläne. Unser Ziel ist: Wir machen Lufthansa stark. Wir wollen unsere Position als Europas führender Luftfahrtkonzern ausbauen. Wir wollen in allen Geschäftsfeldern unsere Profitabilität erheblich steigern.“
Der Konzern hat 2012 im Rahmen von SCORE rund 800 Maßnahmen zur Erlössteigerung und Kostensenkung realisiert. Damit hat das Unternehmen im ersten Umsetzungsjahr eine strukturelle Ergebnisverbesserung von 618 Millionen Euro erreicht, rund 300 Millionen Euro mehr als geplant. Die verbesserte Nutzung von Synergien im Einkauf, aufeinander abgestimmte Flugpläne der Fluggesellschaften, Kapazitätsanpassungen oder niedrigere Personalkosten durch effizientere Prozesse in der Administration haben dazu ebenso beigetragen, wie zahlreiche Maßnahmen, die vor dem offiziellen Start von SCORE initiiert worden waren, ihre positive Wirkung auf das Ergebnis jedoch erst im Jahr 2012 entfalteten. Ein Beispiel ist die Schließung von Lufthansa Italia.&nbsp;
Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG, betonte: „Die Lufthansa Group hat in einem schwierigen Marktumfeld ein solides Ergebnis erwirtschaftet. Das Zukunftsprogramm SCORE hat im ersten Jahr einen Ergebnisbeitrag von 618 Millionen Euro geliefert. Das operative Ergebnis ist gegenüber dem Vorjahr allerdings deutlich zurückgegangen. In 2013 werden wir SCORE deshalb weiter vorantreiben und unseren operativen Gewinn steigern.“
Hauptgrund für den Gewinnrückgang des Konzerns waren die gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Milliarden Euro gestiegenen Treibstoffkosten. Die Fluggesellschaften litten unter den Folgen: das Geschäftsfeld Passage Airline Gruppe erwirtschaftete einen im Vorjahresvergleich um 26,1 Prozent niedrigeren operativen Gewinn in Höhe von 258 Millionen Euro. Die größte Einzelgesellschaft, die Lufthansa Passage, wies einen operativen Verlust in Höhe von 45 Millionen Euro aus, ein Ergebnisrückgang gegenüber dem Vorjahr um 161 Millionen Euro. SWISS erreichte ein operatives Ergebnis von 191 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ging der Gewinn um 68 Millionen Euro zurück. Austrian Airlines erzielte mit 65 Millionen Euro ein um 127 Millionen Euro höheres operatives Ergebnis, vor allem aufgrund des Betriebsübergangs auf die kostengünstigere Plattform von Tyrolean Airways.&nbsp;
In dem Geschäftsfeld Logistik erzielte der Konzern einen Gewinn in Höhe von 104 Millionen Euro, ein Minus von 145 Millionen Euro.&nbsp;
Franz sagte: „SCORE stärkt unser Kerngeschäft und macht uns unabhängiger von externen Einflussfaktoren. Erste Maßnahmen wurden 2012 umgesetzt, weitere sind in Vorbereitung und werden unter Hochdruck vorangetrieben. Dazu gehört auch die Modernisierung unserer Flotte mit 236 neuen, modernen Flugzeugen, die aktuell auf unserer Bestellliste stehen. Alleine in diesem Jahr nehmen wir 34 neue treibstoffeffiziente &nbsp;und lärmarme Flugzeuge in Betrieb, die ältere Modelle ersetzen. Bereits im laufenden Jahr 2013 wird der überwiegende Teil des operativen Jahresergebnisses mit den Passagier- und Frachtfluggesellschaften der Lufthansa Group erzielt werden.“&nbsp;
Die breite strategische Aufstellung der Lufthansa Group wirkte positiv auf das Ergebnis: Alle Service-Geschäftsfelder steigerten ihr operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesellschaften Lufthansa Technik, LSG SkyChefs und Lufthansa Systems erwirtschafteten im Vergleich zum Vorjahr höhere Gewinnbeiträge in Höhe von 318 Millionen Euro (+23,7 Prozent), 97 Millionen Euro (+14,1 Prozent) und 21 Millionen Euro (+10,5 Prozent).&nbsp;
„Im laufenden Jahr liegt unser Hauptaugenmerk auf der erfolgreichen Umsetzung der einzelnen Projekte und Maßnahmen. 2013 wird ein besonders anspruchsvolles Jahr für Unternehmen und Mitarbeiter“, sagte Franz. Restrukturierungs- und Projektkosten, so Franz, würden das Ergebnis im laufenden Jahr belasten. Gleichzeitig bleibe der Ölpreis voraussichtlich hoch und die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr schwierig. Die weltwirtschaftliche Entwicklung sei mit hohen Unsicherheiten behaftet und die Krise in Europa noch nicht ausgestanden. Und dennoch: Für 2013 rechnet die Lufthansa Group mit einem operativen Gewinn über dem des Vorjahres. „SCORE hat im Laufe des vergangenen Jahres erheblich an Fahrt aufgenommen. Die ersten Erfolge sind sichtbar und messbar. Unser Ziel bleibt bestehen: Mit einem operativen Gewinn von mindestens 2,3 Milliarden Euro, den wir mit SCORE erwirtschaften wollen, werden wir den Veränderungsprozess der europäischen Airline-Branche aktiv vorantreiben und mitgestalten“, betonte Franz.&nbsp;
<h2>Das Jahr 2012 in Zahlen</h2>
Der Umsatz der Lufthansa Group im Geschäftsjahr 2012 betrug 30,1 Milliarden Euro, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Verkehrserlöse stiegen um 4,3 Prozent auf 24,8 Milliarden Euro. Insgesamt erhöhten sich die betrieblichen Erträge des Konzerns im Berichtszeitraum auf 33,0 Milliarden Euro, ein Plus von 5,9 Prozent.&nbsp;
Die betrieblichen Aufwendungen haben sich im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 31,7 Milliarden Euro erhöht. Ein wichtiger Grund dafür waren die um 1,1 Milliarden Euro höheren Treibstoffkosten von insgesamt 7,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 17,8 Prozent. In diesem Betrag enthalten ist ein positives Preissicherungsergebnis in Höhe von 128 Millionen Euro. Staatlich administrierte Gebühren lagen, trotz einer geringeren Anzahl von Flügen, um 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert.&nbsp;
Die Lufthansa Group erzielte 2012 ein operatives Ergebnis von 524 Millionen Euro, im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 296 Millionen Euro. Das Konzernergebnis beträgt 990 Millionen Euro, eine Steigerung um über eine Milliarde Euro. Das Ergebnis pro Aktie hat sich auf 2,16 Euro verbessert. Die Veräußerung von Anteilen an der Amadeus IT Holding, S.A. hat mit 623 Millionen Euro Buchgewinn sehr positiv zum Konzernergebnis beigetragen. Darüber hinaus war das Vorjahresergebnis mit 285 Millionen Euro Verlust aus der verkauften Gesellschaft British Midland Ltd. belastet.&nbsp;
Lufthansa investierte im Berichtszeitraum 2,4 Milliarden Euro. Davon entfielen zwei Milliarden Euro auf die Modernisierung der Flotte. Der operative Cashflow betrug 2,8 Milliarden Euro, der Free Cashflow (operativer Cashflow abzüglich Nettoinvestitionen) 1,4 Milliarden Euro. Der Konzern weist für das Jahr 2012 eine Nettokreditverschuldung von zwei Milliarden Euro aus. Die Eigenkapitalquote beträgt 29,2 Prozent.
<table cellspacing="0" cellpadding="0" style="" summary="" dir="" class="rte_contenttable-2"> <colgroup><col width="195" /> <col width="65" span="4" /> </colgroup><thead><tr class="header-odd"> <th width="195" scope="col">Lufthansa Konzern</th> <th width="65" scope="col" class="th-even">&nbsp;</th> <th width="130" colspan="2" scope="col" class="th-odd">Januar-Dezember<br />2012 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;2011</th> <th width="65" scope="col" class="th-even">Veränderung</th> </tr></thead><tbody> <tr class="tr-even"> <td width="195">Umsatzerlöse</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">30.135</td> <td width="65" class="td-even">28.734</td> <td width="65" class="td-odd">1.401</td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="195">davon Verkehrserlöse</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">24.793</td> <td width="65" class="td-even">23.779</td> <td width="65" class="td-odd">1.014</td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="195">Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">1.311</td> <td width="65" class="td-even">773</td> <td width="65" class="td-odd">538</td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="195">Operatives Ergebnis</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">524</td> <td width="65" class="td-even">820</td> <td width="65" class="td-odd">-296</td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="195">Vergleichbare operative Marge*</td> <td width="65" class="td-even">In %&nbsp;&nbsp;</td> <td width="65" class="td-odd">2,3</td> <td width="65" class="td-even">3,4</td> <td width="65" class="td-odd">-1,1 P.P.</td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="195">Konzernergebnis</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">990</td> <td width="65" class="td-even">-13</td> <td width="65" class="td-odd">1.003</td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="195">Investitionen</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">2.359</td> <td width="65" class="td-even">2.566</td> <td width="65" class="td-odd">-207</td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="195">Operativer Cashflow</td> <td width="65" class="td-even">Mio. €</td> <td width="65" class="td-odd">2.842</td> <td width="65" class="td-even">2.356</td> <td width="65" class="td-odd">486</td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="195">Mitarbeiter zum 31.12.</td> <td width="65" class="td-even">&nbsp;</td> <td width="65" class="td-odd">116.957</td> <td width="65" class="td-even">120.055</td> <td width="65" class="td-odd">-3.098</td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="195">Ergebnis pro Aktie</td> <td width="65" class="td-even">€</td> <td width="65" class="td-odd">2,16</td> <td width="65" class="td-even">-0,03</td> <td width="65" class="td-odd">2,19</td> </tr> </tbody></table>
*) Operatives Ergebnis zuzüglich Rückstellungsauflösungen dividiert durch den Umsatz]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa Group in schwierigem Umfeld profitabel</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/02/19/veroeffentlichung-gemaess-26-abs-1-wphg-1.html</link>
			<description>Operativer Gewinn 2012 beträgt 524 Millionen Euro / Beteiligungsverkäufe lassen Konzernergebnis auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lufthansa Group hat im vergangenen Geschäftsjahr gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz in Höhe von 30,1 Milliarden Euro (+4,9 Prozent) und einen operativen Gewinn in Höhe von 524 Millionen Euro (- 36,1 Prozent) erwirtschaftet. Das Unternehmen hatte für das Jahr 2012 zuletzt einen operativen Gewinn in mittlerer, dreistelliger Millionen-Euro-Höhe prognostiziert. Das operative Ergebnis beinhaltet Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit dem Zukunftsprogramm SCORE. Diese beliefen sich für 2012 auf vorläufig 160 Millionen Euro. &nbsp;Der Teilbetriebsübergang des Flugbetriebs der Austrian Airlines auf Tyrolean Airways wirkte sich einmalig mit 115 Millionen Euro positiv auf das operative Ergebnis aus.
Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG, sagte anlässlich der Feststellung des vorläufigen Konzernabschlusses: “Profitabilität ist für eine Fluggesellschaft im heutigen Branchenumfeld keine Selbstverständlichkeit, sondern eine gute Leistung. Aber um den Veränderungen in der Luftfahrtbranche erfolgreich begegnen zu können, brauchen wir deutlich bessere Ergebnisse. Nur so verschaffen wir uns den notwendigen. Handlungsspielraum, der es uns ermöglicht, die Zukunft der Lufthansa Group selbst zu gestalten. Und über den bestehenden Handlungsdruck darf ein durch Einmaleffekte bestimmtes Konzernergebnis nicht hinwegtäuschen.“ Das Konzernergebnis stieg von minus 13 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 990 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2012. Ausschlaggebend für den Anstieg waren Sondereffekte, die aus Beteiligungsverkäufen resultierten.&nbsp;
Vor dem Hintergrund des erneuten Rückgangs des operativen Ergebnisses sowie des laufenden umfangreichen Restrukturierungsprozesses schlägt der Vorstand vor, die Dividendenzahlung auszusetzen. Franz sagte: „Unser Ziel ist es, unsere Aktionäre langfristig am Gewinn dieses Unternehmens beteiligen zu können. Auch zur Erreichung dieses Ziels wird unser Zukunftsprogramm SCORE positiv beitragen. Umso wichtiger ist es, jetzt alle verfügbaren Mittel in unser Unternehmen zu investieren und auch auf diese Weise zum Fortschritt unseres Zukunftsprogramms beizutragen.“
Das Nettokonzernergebnis soll vollumfänglich thesauriert werden. Es dient damit der Stärkung des Eigenkapitals insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen des neu gefassten IAS 19-Bilanzierungsstandards „Leistungen an Arbeitnehmer“, der ab 2013 erstmalig anzuwenden ist.
Das endgültige wirtschaftliche Ergebnis und weitere Details zum Jahresabschluss der Lufthansa Group für das Geschäftsjahr 2012 werden am 14. März 2013 veröffentlicht und sind an diesem Tag ab 7.30 Uhr unter www.lufthansa.com/investor-relations abrufbar.
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 20:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa Group treibt Zukunftsprogramm SCORE weiter voran</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/02/19/veroeffentlichung-gemaess-26-abs-1-wphg.html</link>
			<description>• Über 2.500 SCORE-Projekte gestartet
• Rund 800 SCORE-Projekte werden bereits umgesetzt
•...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ein Jahr nach dem Start des Zukunftsprogramms nehmen immer mehr SCORE-Projekte konkrete Formen an. Insgesamt besteht SCORE mittlerweile aus über 2.500 Einzelprojekten. Rund 800 dieser Projekte sind bereits umgesetzt. Das Ziel ist klar formuliert: SCORE soll bis zum Jahr 2015 eine nachhaltige operative Ergebnissteigerung um 1,5 Milliarden Euro erreichen.&nbsp;</b>
„Das Zukunftsprogramm SCORE macht die Lufthansa Group stark“, erklärt Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG. „Diese Stärke brauchen wir, um umfangreiche Investitionen für unsere Kunden zu tätigen und die Veränderungen in der Airline-Branche aktiv mitzugestalten.“&nbsp;
Die Lufthansa Passage will mit Hilfe von SCORE in über 500 Einzelprojekten eine dauerhafte Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit erreichen. Beispielsweise soll die Profitabilität des Langstreckengeschäfts durch den Einsatz neuer moderner Flugzeuge gesteigert werden. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung geplant. Unter anderem sollen beim Kabinen-Layout, der Flugplanung, der Technik und den Bodenprozessen neue Wege gegangen werden.&nbsp;
Außerdem werden die Strukturen und Prozesse in allen Bereichen am Boden der Lufthansa Passage, etwa in der Verwaltung und im Bereich Abfertigung, auf den Prüfstand gestellt. Insgesamt soll mit Hilfe von SCORE bei der Lufthansa Passage bis 2015 eine Ergebnisverbesserung von 920 Millionen Euro erreicht werden. 150 Millionen Euro davon sollen durch Senkung der Personal- und arbeitsplatzbezogenen Kosten im In- und Ausland bis 2015 erreicht werden.
„Mit kürzeren Entscheidungswegen und einer Reduzierung von Schnittstellen wird die Lufthansa Passage schlanker, schneller und flexibler werden“, so Carsten Spohr, Mitglied des Vorstandes der Lufthansa AG. „Mit der Umsetzung der SCORE-Maßnahmen sorgen wir dafür, dass wir uns deutlich schneller auf sich ändernde Marktbedingungen und Kundenanforderungen einstellen können.“
Ein weiteres SCORE-Projekt organisiert die Bündelung von administrativen Tätigkeiten in den Bereichen Finanzen, Einkauf und Personalwesen sowie die Einführung effizienterer Prozesse in der Verwaltung in der gesamten Lufthansa Group. Beispielsweise sollen Buchungs- und Abrechnungssysteme im Rechnungswesen und Bestellverfahren im Einkauf konzernweit vereinheitlicht werden. Von den Veränderungen im administrativen Bereich sind insbesondere die Standorte Köln, Norderstedt und Hamburg betroffen.&nbsp;
Der Vorstand der Lufthansa AG plant in diesem Zusammenhang, die Kölner Hauptverwaltung mit ca. 365 Arbeitsplätzen bis Ende 2017 zu schließen. Im gleichen Zeitraum soll der Standort der Lufthansa Revenue Services GmbH in Norderstedt aufgelöst werden Davon sind ca. 350 Arbeitsplätze betroffen. Von den rund 200 Arbeitsplätzen der Konzernverwaltung im Bereich Financial Services am Standort Hamburg sollen 80 Prozent in ein spezialisiertes Dienstleistungszentrum überführt werden. Diese Pläne werden in den nächsten Wochen mit den Arbeitnehmervertretern diskutiert und beraten. Insgesamt will die Lufthansa Group im Rahmen von SCORE die Personalkosten weltweit um 500 Millionen Euro senken.
Im Zuge der Restrukturierung des Regionalsegments der Lufthansa Passage prüft Lufthansa CityLine die Verlagerung ihrer Zentrale von Köln nach München. Hintergrund sind Überlegungen, den Sitz der Verwaltung mit dem operationellen Schwerpunkt der Lufthansa CityLine in München zusammenzuführen. Davon wären rund 300 Mitarbeiter betroffen. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.
„SCORE ist auf Kurs und liefert bereits einen substanziellen Beitrag zu unserem Ergebnis“, erklärt Christoph Franz. „Auf diesem Weg müssen wir auch schwierige Entscheidungen treffen, mit denen wir tief in die Lebenssituation von Mitarbeitern eingreifen. Wir handeln aber auch aus Verantwortung gegenüber rund 118.000 Mitarbeitern weltweit. Mit diesen Maßnahmen schaffen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und langfristig sichere Arbeitsplätze.“&nbsp;
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 20:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa Group investiert in moderne Flotte</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/02/19/lufthansa-2012-mit-operativem-ergebnis-von-524-mio-eur-konzernergebnis-inklusive-sondereffekte-990.html</link>
			<description>Investition in die Zukunft: Vorstand empfiehlt dem Aufsichtsrat den Kauf von 108 Flugzeugen für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand der Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dem Aufsichtsrat den Kauf von insgesamt 108 neuen Flugzeugen für den Konzern zu empfehlen. Insgesamt sollen acht Langstreckenflugzeuge sowie 100 Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen von Airbus und Boeing für den Konzern beschafft werden. Der Entscheid, um welche Flugzeugtypen es sich handeln wird, ist Gegenstand laufender Gespräche mit den jeweiligen Herstellern.&nbsp;
Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG, sagte anlässlich der Beschlussfassung: „Moderne Flugzeuge und state-of-the-art Bordprodukte sind eine Investition in das Kundenerlebnis und in die operationelle Effizienz der Flotte. Die höhere Treibstoffeffizienz und geringere Lärm- und Abgasemissionen moderner Flugzeuge leisten einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.“
Der Listenpreis der Bestellung beträgt rund 9 Milliarden Euro. Die Auslieferung erstreckt sich über den Zeitraum von 2015 bis 2025. Damit erwartet die Lufthansa Group bis Ende 2025 die Auslieferung von insgesamt 239 Flugzeugen mit einem Bestellvolumen von 23 Milliarden Euro nach Listenpreisen.
Die neuen Flugzeuge decken &nbsp;den künftigen Wachstums- und Ersatzbedarf im Bereich der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge aller Verbundairlines in diesem Zeitraum ab. Der Erwerb der Flugzeuge versetzt die Lufthansa Group in die Lage, sich im wettbewerbsintensiven Passagiergeschäft erfolgreich zu positionieren. Die Finanzierung der Bestellungen soll aus den liquiden Mitteln oder über eine externe Finanzierung erfolgen. Der Kauf der Flugzeuge bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrates.
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 20:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa Gruppe steigert Verkehrsleistung 2012 durch wirksameres Kapazitätsmanagement</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2013/01/10/veroeffentlichung-gemaess-26-abs-1-wphg-4.html</link>
			<description>Alle Fluggesellschaften der Lufthansa Gruppe haben im Jahr 2012 ihre Auslastung durch wirksameres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 103 Millionen Passagiere haben sich im vergangenen Jahr für einen Flug mit den Fluggesellschaften der Lufthansa Gruppe entschieden. Damit beförderten Lufthansa, Germanwings, SWISS und Austrian Airlines im Zeitraum von Januar bis Dezember rund 2,5 Millionen oder 2,4 Prozent mehr Fluggäste als im Jahr zuvor. Gleichzeitig profitierten alle Gesellschaften von einem flexibleren Kapazitätsmanagement: Bei insgesamt 0,6 Prozent mehr Angebot im Jahr 2012, stieg der Absatz der Passagierfluggesellschaften um 2,2 Prozent. Die Auslastung verbesserte sich konzernweit um 1,2 Prozent auf insgesamt 78,8 Prozent.
Die Lufthansa Passage hatte an der Zahl der beförderten Fluggäste einen Anteil von 74,7 Millionen. Damit entschieden sich 2,4 Prozent mehr Fluggäste für einen Flug mit Lufthansa. Einen Passagierzuwachs gegenüber dem Vorjahr verbuchten die Verkehrsgebiete Nahost/Afrika und Europa. Die Anzahl der Flüge ging um 1,3 Prozent zurück. Das Angebot von Lufthansa wurde hauptsächlich durch den Einsatz größerer Flugzeuge erhöht - insgesamt um 0,2 Prozent. Gleichzeitig gelang es dem Unternehmen, mehr als die zusätzlich angebotenen Sitzkilometer zu verkaufen. Der Absatz erhöhte sich um 1,3 Prozent, so dass sich die Auslastung der Flugzeuge um 0,8 Prozentpunkte auf 78,1 Prozent verbesserte.
SWISS beförderte mit 16,8 Millionen Fluggästen drei Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Den Sitzladefaktor steigerte die Gesellschaft um 1,3 Prozentpunkte auf im Branchenvergleich sehr hohe 82,4 Prozent. Mit Austrian Airlines flogen 11,5 Millionen Fluggäste, eine Steigerung um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Auslastung ihrer Flugzeuge verbesserte die Gesellschaft um 3,8 Prozentpunkte auf 77,5 Prozent.
Das Aufkommen bei Lufthansa Cargo fiel 2012 mit 1,7 Millionen Tonnen beförderter Fracht und Post erwartungsgemäß geringer aus als im Vorjahr. Der Rückgang betrug 8,5 Prozent. Dennoch gelang es der Gesellschaft im Rahmen einer engen Kapazitätssteuerung, die Auslastung der Flugzeuge auf einem unverändert hohen Niveau von 69,6 Prozent zu halten.
Das wirtschaftliche Ergebnis der Lufthansa Gruppe für das Geschäftsjahr 2012 wird am 14. März 2013 veröffentlicht und ist an diesem Tag ab 7.30 Uhr unter <link http://investor-relations.lufthansa.com _top>www.lufthansa.com/investor-relations</link> abrufbar.
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="461" style="" summary="" class="rte_contenttable-1" dir=""> <thead><tr class="header-odd"> <th valign="top" width="174" scope="col"> <p><b>&nbsp;</b></p> <p><b>&nbsp;</b></p> </th> <th valign="top" width="92" scope="col"> <p><b>&nbsp;</b></p> <p><b>Jan – Dez 2012</b></p> </th> <th valign="top" width="92" scope="col"> <p><b>&nbsp;</b></p> <p><b>Jan </b><b>-</b><b> Dez&nbsp; 2011</b></p> </th> <th valign="top" width="103" scope="col"> <p><b>&nbsp;</b></p> <p><b>Veränderung zum Vorjahr in Prozent</b></p> </th> </tr></thead><tbody> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p><b>Lufthansa Passage</b><b><sup><b><sup>[1]</sup></b></sup></b><b> / Lufthansa Cargo</b></p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="92" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fluggäste in 1.000</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>74.740</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>72.981</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>2,4</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Angebotene Sitzkilometer in Mio.</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>191.735</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>191.291</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>0,2</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Verkaufte Sitzkilometer in Mio.</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>149.780</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>147.869</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>1,3</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Sitzladefaktor in Prozent</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>78,1</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>77,3</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>0,8 P.</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fracht/Post in 1.000 t</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>1.724</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>1.885</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>-8,5</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fracht-Nutzladefaktor in Prozent</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>69,6</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>69,5</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>0,1 P.</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p><b>SWISS</b></p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="92" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fluggäste in 1.000</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>16.844</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>16.361</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>3,0</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Sitzladefaktor in Prozent</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>82,4</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>81,1</p> </td> <td width="103" valign="bottom"> <p>1,3 P.</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p><b>Austrian Airlines</b></p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="92" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="103" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fluggäste in 1.000</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>11.467</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>11.263</p> </td> <td width="103" valign="bottom"> <p>1,8</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Sitzladefaktor in Prozent</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>77,5</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>73,7</p> </td> <td width="103" valign="bottom"> <p>3,8 P.</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p><b>&nbsp;</b></p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="92" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p><b>Lufthansa Konzern<sup><b><sup>[2]</sup></b></sup></b></p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="92" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="top"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr class="tr-odd"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Fluggäste in 1.000</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>103.051</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>100.605</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>2,4</p> </td> </tr> <tr class="tr-even"> <td width="174" nowrap="" valign="top"> <p>Zahl der Flüge</p> </td> <td width="92" nowrap="" valign="bottom"> <p>1.033.588</p> </td> <td width="92" valign="bottom"> <p>1.050.728</p> </td> <td width="103" nowrap="" valign="bottom"> <p>-1,6</p> </td> </tr> </tbody></table>
<span class="small">[1]Inkl. Lufthansa Regional und Germanwings<br />[2] Lufthansa Passage, SWISS (inkl. Edelweiss), Austrian Airlines, Germanwings</span>
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa verkauft 3,61 Prozent Amadeus-Anteile</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2012/11/14/lufthansa-verkauft-361-prozent-amadeus-anteile.html</link>
			<description>Lufthansa Anteil an Amadeus sinkt von 7,61 auf vier Prozent / Bruttoerlöse von 307 Millionen Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE, WEDER DIREKT NOCH INDIREKT, IN DIE BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Die Lufthansa Gruppe hat 16,2 Millionen Aktien an der Amadeus IT Holding, S.A. erfolgreich verkauft. Mit der Platzierung, die einem Anteil von 3,61 Prozent an der Amadeus IT Holding, S.A. entspricht, hat die Lufthansa Gruppe Bruttoerlöse in Höhe von 307 Millionen Euro erzielt. Der Lufthansa Anteil an Amadeus sinkt dementsprechend von aktuell 7,61 Prozent auf vier Prozent.
Die Lufthansa Gruppe setzt mit diesem Schritt ihr aktives Beteiligungsmanagement konsequent fort. Durch den Verkauf dieser Finanzbeteiligung und den bis dahin realisierten Wertzuwachs stärkt Lufthansa ihre Liquiditätsposition. Die verbleibenden Anteile an Amadeus IT Holding, S.A. in Höhe von vier Prozent sollen in den Lufthansa Pensionsfonds übertragen werden.
Lufthansa, Iberia und Air France-KLM, jeweils Großaktionäre von Amadeus IT Holding, S.A., haben darüber hinaus eine Haltefrist von 90 Tagen für ihre verbleibenden Amadeus-Anteile vereinbart.
<h3>Wichtiger Hinweis:</h3>
<span class="small">Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar.<br /><br />Diese Bekanntmachung ist kein Angebot von Wertpapieren innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika. &nbsp;Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Wenn ein öffentliches Angebot von Wertpapieren innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet, wird dieses mittels eines Wertpapierprospekts, den Investoren der Amadeus IT Holding S.A., erhalten können, durchgeführt. &nbsp;Dieser Wertpapierprospekt wird detaillierte Informationen über die Gesellschaft und ihre Geschäftsführung, sowie Finanzinformationen, enthalten. &nbsp;Es findet kein Öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.<br /><br />Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden.</span>
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa bietet Amadeus-Anteile zum Verkauf an</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansagroup.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2012/11/13/lufthansa-bietet-amadeus-anteile-zum-verkauf-an.html</link>
			<description>3,61 Prozent der Amadeus-Aktien zum Verkauf vorgesehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE, WEDER DIREKT NOCH INDIREKT, IN DIE BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Die Lufthansa Gruppe bietet heute einen Anteil von 3,61 Prozent der Aktien an der Amadeus IT Holding, S.A. zum Verkauf an. Dies entspricht 16,2 Millionen Aktien, die im Rahmen einer Privatplatzierung an institutionelle Anleger veräußert werden sollen. Dementsprechend würde der Lufthansa Anteil an Amadeus von aktuell 7,61 Prozent auf vier Prozent sinken.
Der Verkauf der Aktien erfolgt über die Konzerngesellschaft Lufthansa AITH Beteiligungs- GmbH (AITH). Dabei wird die Platzierung von Lufthansa mit einer Platzierung von bis zu 7,4 Millionen Aktien (oder 1,66 Prozent an Amadeus) aus einer Hedging-Transaktion von Air France-KLM zusammengefasst. Lufthansa, Iberia und Air France-KLM, jeweils Großaktionäre von Amadeus IT Holding, S.A., haben darüber hinaus eine Haltefrist von 90 Tagen für ihre verbleibenden Amadeus-Anteile vereinbart. Das Ergebnis der Lufthansa Privatplatzierung wird Lufthansa zeitnah mitteilen.
Die Lufthansa Gruppe setzt mit diesem Schritt ihr aktives Beteiligungsmanagement konsequent fort. Durch den geplanten Verkauf dieser Finanzbeteiligung und dem bis dahin realisierten Wertzuwachs stärkt die Gruppe ihre Liquiditätsposition. Die verbleibenden Anteile an Amadeus IT Holding, S.A. in Höhe von vier Prozent sollen in den Lufthansa Pensionsfonds übertragen werden.
<h3>Wichtiger Hinweis:</h3>
<span class="small">Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar.<br /><br />Diese Bekanntmachung ist kein Angebot von Wertpapieren innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Wenn ein öffentliches Angebot von Wertpapieren innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet, wird dieses mittels eines Wertpapierprospekts, den Investoren der Amadeus IT Holding S.A., erhalten können, durchgeführt. &nbsp;Dieser Wertpapierprospekt wird detaillierte Informationen über die Gesellschaft und ihre Geschäftsführung, sowie Finanzinformationen, enthalten. &nbsp;Es findet kein Öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere innerhalb oder in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.<br /><br />Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden.</span>
Deutsche Lufthansa AG<br />Media Relations Lufthansa Group]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 20:01:00 +0100</pubDate>
			
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