Airlines der Lufthansa Group begrüßen im Juli 2019 rund 14,6 Millionen Fluggäste an Bord

– Zahl der Fluggäste steigt um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat – Auslastung steigt um 0,6 Prozentpunkte auf 86,9 Prozent – Drehkreuz Zürich mit stärkstem Passagierwachstum, in Frankfurt leichter Rückgang der Passagierzahlen – Auslastung und Passagierzahlen weiter auf Rekordkurs

Im Juli 2019 haben die Airlines der Lufthansa Group rund 14,6 Millionen Fluggäste an Bord ihrer Flugzeuge begrüßt. Dies entspricht einer Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die angebotenen Sitzkilometer lagen um 2,5 Prozent über dem Vorjahr, gleichzeitig konnte der Absatz um 3,1 Prozent gesteigert werden. Daraus ergibt sich ein Sitzladefaktor, der mit 86,9 Prozent um 0,6 Prozentpunkte höher ausfällt als im Juli 2018. Sowohl für den Monat Juli als auch im gesamten bisherigen Jahr erreicht der Konzern damit historische Höchstwerte bei der Zahl der beförderten Fluggäste sowie dem Sitzladefaktor.

Das Frachtangebot lag im Juli um 9,7 Prozent über dem Vorjahr, die abgesetzten Tonnenkilometer blieben unverändert auf dem Wert des Vorjahresmonats. Daraus ergibt sich ein um 5,6 Prozentpunkte niedrigerer Nutzladefaktor von 58,6 Prozent.

Netzwerk-Airlines mit mehr als 10,6 Millionen Passagieren

Die Netzwerk-Airlines Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines haben im Juli insgesamt mehr als 10,6 Millionen Fluggäste befördert und damit 4,0 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Das Angebot in Sitzkilometern wurde im Juli um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 4,6 Prozent. Damit erhöhte sich der Sitzladefaktor um 0,6 Prozentpunkte auf 87,1 Prozent.

Drehkreuz Zürich mit stärkstem Passagierwachstum

Am stärksten gewachsen sind die Netzwerk-Airlines am Drehkreuz Zürich mit einem Passagierwachstum von 6,5 Prozent. In Wien betrug das Wachstum 5,7 Prozent, in München 5,3 Prozent. In Frankfurt ist die Zahl der Fluggäste hingegen leicht um 0,4 Prozent zurückgegangen. Das Angebot in Sitzkilometern stieg in München mit 11,1 Prozent am stärksten. In Zürich wurde das Angebot um 5,0 Prozent ausgeweitet, in Frankfurt um 0,7 Prozent und in Wien blieb es unverändert auf dem Wert des Vorjahresmonats.

Lufthansa hat im Juli rund 6,9 Millionen Fluggäste in ihren Flugzeugen befördert und damit 2,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Einem im Juli um 4,1 Prozent höheren Angebot an Sitzkilometern stand ein um 5,1 Prozent höherer Absatz gegenüber. Der Sitzladefaktor stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 86,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Eurowings mit rund 4,0 Millionen Passagieren

Eurowings (inklusive Brussels Airlines) hat im Juli rund 4,0 Millionen Fluggäste befördert, davon rund 3,7 Millionen auf Kurzstreckenflügen und 300.000 auf Langstreckenflügen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,2 Prozent auf der Kurzstrecke und einer Verringerung von 6,3 Prozent auf der Langstrecke gegenüber dem Vorjahr. Einem im Juli um 3,1 Prozent verringerten Angebot stand ein um 2,9 Prozent verringerter Absatz gegenüber, woraus sich ein um 0,2 Prozentpunkten höherer Sitzladefaktor von 86,2 Prozent ergibt.

Auf der Kurzstrecke wurden im Juli die angebotenen Sitzkilometer um 1,3 Prozent gesteigert, die verkauften Sitzkilometer stiegen im gleichen Zeitraum um 1,0 Prozent. Daraus ergibt sich auf diesen Flügen ein um 0,2 Prozentpunkte geringerer Sitzladefaktor als im Juli 2018 von 86,6 Prozent. Auf der Langstrecke ist der Sitzladefaktor im selben Zeitraum um 0,8 Prozentpunkte auf 85,2 Prozent gestiegen. Hier stand einem um 12,2 Prozent verringertem Angebot ein um 11,3 Prozent verringerter Absatz gegenüber.

Tabelle der Verkehrszahlen